Aktuelle Seite: HomeArchivOratorienchor

 

2017

 

Konzert am 11. November 2017 (Samstag), um 20 Uhr

in der Ludwigskirche Saarbrücken

Johannes Brahms

Schicksalslied, op. 54

Ein deutsches Requiem, op.45

 

Konstanze Ruttloff, Sopran

Markus Matheis, Bariton

Musiker der Deutschen Radiophilharmonie Saarbrücken Kaiserslautern

Oratorienchor Saarbrücken

Leitung: KMD Annemarie Ruttloff

 

Eintrittskarten zum Preis von 11,50 € bis 22,50 € (einschließlich der Vorverkaufsgebühr) sind erhältlich

- im Musikhaus Knopp (SR-Shop), Futterstr. 4, Saarbrücken

- bei der SZ, Eisenbahnstr. 33, Saarbrücken

- online oder telefonisch bei Ticket Regional

-- www.ticket-regional.de/oratoriensb

-- Hotline 0651/9790 777

-- und an allen Ticket Regional Vorverkaufsstellen.

 

 Das Programmheft können Sie hier als PDF-Datei herunterladen.

 

An der Abendkasse (ab 19:00 Uhr) kosten die Karten zwischen 15,00 € und 25,00 €.

 

Innerhalb der Preiskategorien A, B und C besteht freie Platzwahl.

 

 Zum Werk:

„Mich hat dieses Requiem ergriffen, wie noch nie eine Kirchenmusik.“ Diese Worte Klara Schumanns, im Tagebuch nach der Uraufführung des „Deutschen Requiems“ im Bremer Dom am 10.04.1868 notiert, stehen stellvertretend für den ungeteilten Zuspruch, den das Werk beim Publikum fand und bis heute findet. Brahms gelang mit diesem Werk der maßgebliche Durchbruch und er erreichte internationale Anerkennung als Komponist.

Das Werk entstand, angeregt durch den Tod Robert Schumanns und der Mutter des Komponisten, in der Zeit zwischen 1861 und 1868. Die dichterische Vorlage ist losgelöst vom lateinischen Text der Totenmesse, dessen neunteilige Gliederung die Requiem-Tradition seit dem 16. Jahrhundert weitgehend bestimmt hat. In den sieben Sätzen des Brahms‘schen Requiems vertont der Meister von ihm selbst ausgewählte Bibelstellen des Alten und Neuen Testamentes in deutscher Sprache.

Im „Deutschen Requiem" ist kein Platz mehr für Hölle und Fegefeuer, Verdammnis und „dies irae“. Brahms schafft eine eigene sehr menschliche Sicht von Leben und Tod, die die Vergänglichkeit des Menschen und die Tragik des Todes mit Ewigkeitshoffnung, Tröstung und Zuversicht besingt.

Es ist dies weniger eine „missa pro defunctis“, eine Messe für die Toten, als vielmehr Musik für die noch Lebenden, die eigentlich der Ruhe und des Trostes bedürfen. Vielleicht ist auch dieses der Grund für die bis heute anhaltende Beliebtheit und Wirkung des Requiems auf das Publikum.

Eröffnet wird das Konzert mit dem „Schicksalslied op. 54“ von Johannes Brahms (1871 erschienen), einer groß angelegten chorsymphonischen Vertonung des gleichnamigen Gedichts aus Friedrich Hölderlins Briefroman „Hyperion“.

Hölderlins dreistrophiges Gedicht befasst sich mit dem Menschlichen schlechthin. Zwei Strophen sind den „seligen Genien“ in „höheren Gefilden“ gewidmet, die dritte beschreibt nüchtern das Leid der Menschen auf Erden, die Trennung zwischen dem Menschlichem und Göttlichen.

Beide Werke erklingen am Samstag, dem 11. November 2017 ab 20:00 Uhr in der Ludwigskirche Saarbrücken. KMD Annemarie Ruttloff dirigiert den Oratorienchor Saarbrücken und Musiker der Deutschen Radiophilharmonie Saarbrücken Kaiserslautern. Die Solopartien übernehmen Konstanze Ruttloff (Sopran) und Markus Matheis (Bariton).

 

© 2012: Oratorienchor Saarbrücken e.V. - Alle Rechte vorbehalten

2016

 

zugunsten von UNICEF

 

 

Konzert am 3. Adventssonntag, 11. Dez. 2016

 

in der katholischen Kirche Maria Königin Saarbrücken

 

Johann Sebastian Bach:

 

um 15 Uhr

 

Weihnachtsoratorium für Kinder

 

und um 17 Uhr

 

Weihnachtsoratorium    BWV 248

 

Kantaten I-III

 

Karten online überhttps://www.proticket.biz/?ref=33066&SM=0&VVeranstalterNr=77479

 

https://www.proticket.biz/?ref=33066&vId=37014&SM=0

 

https://www.proticket.biz/?ref=33066&vId=37015&SM=0

 

 

 

Eine Liste aller ProTicket-Vorverkaufsstellen im Umkreise von 20 km von Saarbrücken finden Sie unter folgendem Link:
http://www.vorverkaufsstellen.info/suche.aspx?s_ort=saarbr%C3%BCcken&s_plz=&s_umkreis=20

 

Eine Liste aller ProTicket-Vorverkaufsstellen im Umkreise von 50 km von Saarbrücken finden Sie unter folgendem Link:
http://www.vorverkaufsstellen.info/suche.aspx?s_ort=saarbr%C3%BCcken&s_plz=&s_umkreis=50

 

Das Programmheft zum Konzert liegt als PDF zum Download vor.

 

Für ausführliche Informationen bitte auf "nächste Projekte" klicken!

 

-----------------------------------------------------------------------------------------------------

 

 

Konzert am Sonntag, 2. Okt. 2016, 19 Uhr

 

in der Christkönig-Kirche Saarbrücken

 

 

 

J.S. Bach: Präludium und Fuge h-Moll, BWV 544

 

 

 

Wolfgang Amadeus Mozart

 

Große Messe in c-Moll  KV 427

 

Ausführende:

 

Werner Grothusmann                        Orgel

 

Elizabeth Wiles                                 Sopran I

 

Konstanze Ruttloff                            Sopran II

 

Karl-Martin Unrath                            Tenor

 

Christian Heib                                   Bass

 

Mitglieder der Saarbrücker Staatsorchesters

 

Oratorienchor Saarbrücken

 

Leitung Annemarie Ruttloff

 

 

 

Vorverkaufskarten zu 15 € plus Vorverkaufsgebühr im SR-Shop (Musikhaus Knopp), Futterstr. 4; bei der SZ, Eisenbahnstr. 33 und bei www.proticket.de

 

Karten zu 20 € an der Abendkasse ab 18 Uhr.

 

Schüler und Studenten erhalten eine Preisnachlass von 3 €.

 

 

 

Zum Werk

 

W. A. Mozart hat zwei Werke komponiert, die unvollendet blieben und trotzdem an Wirkung und Verbreitung alle vollendeten Werke übertroffen haben: das „Requiem“ und die „Große Messe in c-Moll“.

 

Ihre Entstehung verdankt die Messe einem Gelübde Mozarts, nach der Heirat mit Constanze eine Messe zu komponieren und anlässlich der Vorstellung seiner Frau in Salzburg aufzuführen (Brief an Leopold Mozart vom 4.1.1783). Das junge Ehepaar traf im Juni 1783 in Salzburg ein, im Gepäck die Partiturseiten der Messe bis einschließlich des „Et incarnatus est“. Man nimmt an, dass Mozart in Salzburg weiter am Werk gearbeitet hat oder die fehlenden Teile des „Credo“ sowie des „Agnus Dei“ durch Rückgriff auf analoge Sätze aus früheren Messen ersetzte. Am 25.8.1783 (Angabe älterer Mozartliteratur) oder 23.10.1783 (neuere Mozartforschung) fand in der Kirche des Benediktinerstifts St. Peter in Salzburg die Uraufführung statt.

 

Nach dem Bericht von Nannerl Mozart sang ihre Schwägerin Constanze bei dieser Uraufführung eine der beiden solistischen Sopranpartien. Enge Freunde der Familie Mozart, einer der beiden Hofsopranisten (Francesco Ceccarelli oder Michelangelo Bologna) und der Tenor Guiseppe Tomaselli dürften die beiden anderen Solopartien übernommen haben.

 

Das Werk ist als großangelegte Kantatenmesse konzipiert. Monumentale vier- bis achtstimmige Chöre wechseln sich mit innig empfundenen oder strahlend bravourösen Solo- und Solo-Ensemble-Teilen ab. Hinzu kommt eine für Mozart vergleichsweise üppige Orchesterbesetzung. Auch was die Weite wie Tiefe des Ausdrucks anbelangt, übertrifft die C-moll Messe alle seine früheren Werke dieser Gattung und rückt sie in die Nachbarschaft der großen Messen von J.S. Bach und Beethoven.

 

Während der Entstehungszeit der Messe hat Mozart sich, angeregt durch die musikalischen Matineen im Hause des Barons Gottfried van Swieten, intensiv mit den Werken barocker Tradition, den Kompositionen Händels und Bachs auseinandergesetzt. So weist das „Credo“ und „Sanctus“ auf einen Händelschen Kompositionsstil hin; im „Gloria“ entdecken wir sogar eine Reminiszenz des „Halleluja“ aus dem Oratorium „Messias“.

 

Das Quartett „Benedictus“ ist in meisterhafter Polyphonie geschrieben und das doppelchörige „Qui tollis“ erinnert von seiner kompositorischen Anlage und seinem Affekt her an das „Crucifixus“ der Bachschen H-moll Messe.

 

Das Programmheft zum Konzert liegt als PDF zum Download vor.

 

Der Regionalkantor Werner Grothusmann eröffnet den Konzertabend an der Orgel mit Präludium und Fuge H-moll BWV 544.

_____________________________________

2015

 

Sonntag, 8. November 2015, 17:00 h

 

Gabriel Fauré

 

Requiem in D minor, Op. 48

 

und

 

Felix Mendelssohn Bartholdy

 

Der 42. Psalm "Wie der Hirsch schreit", op. 42

 

in der Christkönigkirche Saarbrücken-St. Arnual, Präsident-Baltz-Straße 6

 

Ausführende:

 

Konstanze Ruttloff, Sopran

 

Michael Marz, Bass

 

Werner Grothusmann, Orgel

 

Oratorienchor Saarbrücken

 

Orchestre Symphonique SaarLorraine (Ltg. Götz Hartmann)

 

Gesamtleitung: KMD Annemarie Ruttloff

 

Vorverkaufskarten zu 15 € im SR-Shop (Musikhaus Knopp), Futterstr. 4; bei der SZ, Eisenbahnstr. 33 und bei

 

www.proticket.de

 

Karten zu 20 € an der Tageskasse ab 16 Uhr.

 

Schüler und Studenten erhalten eine Preisnachlass von 3 €.

 

Zu den Werken:

 

Gabriel Fauré (1845 – 1924) zählt zu den wichtigsten Komponisten Frankreichs in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts und zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Sein Requiem steht gleichbedeutend neben den Requiemvertonungen von Brahms, Dvorak oder Verdi, doch fällt es weder durch Theatralik noch durch Dramatik auf. Fauré zeichnet kein Bild des Schreckens, sondern eines des gläubigen Vertrauens und des Trostes. „Der Künstler sollte das Leben lieben und uns zeigen, dass es herrlich ist. Ohne ihn würden wir dies bezweifeln“. Weiter sagt er, sein Requiem soll „eine Hoffnung auf die Seligkeit im Jenseits“ sein.

 

Die Uraufführung des ursprünglich fünfsätzigen Werkes fand im Januar 1888 anlässlich einer Trauerfeier in der Pariser Madeleine-Kirche statt, an der Fauré nach dem Tod seines Lehrers Camille Saint-Saens die Kapellmeister- und Organistenstelle übernommen hatte. Nachdem man ihn aufgefordert hatte, das Requiem bei wesentlich größeren Anlässen aufzuführen, fügte er dem Werk zwei weitere Sätze (Offertoire und Libera me) hinzu und erweiterte den Orchesterpart.

 

Der Oratorienchor Saarbrücken führt das siebensätzige Werk in der letztgültigen Fassung von 1900 mit großem Orchester auf.

 

 

 

Zu den instrumental begleiteten geistlichen Werken Mendelssohns zählen verschiedene Choral- und Psalmkantaten u.a. die Psalmkantate „Wie der Hirsch schreit nach frischem Wasser“ (Psalm 42), die Chor und Orchester im zweiten Teil des Konzerts aufführen werden. Das Werk entstand in den Jahren 1837/38. Der zentrale Gedanke der Zuversicht und des Vertrauens auf Gott findet seine musikalische Entsprechung in einem mottohaften, einprägsamen Motiv „Harre auf Gott“, das in einem kurzen homophonen Satz sowie einer großangelegten prächtigen Fuge ausgeführt wird. Auch die übrigen Sätze des Werkes bieten einen großen formalen und musikalischen Reichtum.

 

 

 

Der Oratorienchor Saarbrücken ist ein ökumenischer und überregionaler Chor, der seit 30 Jahren projektbezogen arbeitet und jährliche Oratorienkonzerte mit hoher künstlerischer Qualität veranstaltet. Die Chormitglieder sind entweder ambitionierte Laien mit langjähriger Chorerfahrung oder selbst Chorleiter, Kirchen- oder Schulmusiker.

 

Leiterin des Oratorienchors ist Kirchenmusikdirektorin Annemarie Ruttloff. Während ihrer 42-jährigen Zeit als Kantorin und Kreiskantorin gründete sie neben drei weiteren Chören 1985 den „Oratorienchor Saarbrücken“ und brachte durch fundierte Probenarbeit ihre Chöre zu Leistungen, die in zahlreichen Pressekritiken Anerkennung fanden. Für ihre Verdienste um eine qualifizierte und überregional anerkannte Kirchenmusik – insbesondere Chormusik – wurde ihr 1999 die Bundesverdienstmedaille und 2005 von der Landeskirche der Titel „Kirchenmusikdirektorin“ verliehen.

 

 Das Programmheft zum Konzert liegt als PDF zum Download vor.

 

 

           Konzert im Rahmen des TAMiS-Festivals 

 

Carl Philipp Emanuel Bach

Die Auferstehung und Himmelfahrt Jesu

Oratorium  Wq 240

am Sonntag, 3. Mai 2015, 19 Uhr

in der Christkönigkirche Saarbrücken-St. Arnual, Präsident-Baltz-Straße 6

Konstanze Ruttloff, Sopran

Ekkehard Abele, Bariton

Karl-Martin Unrath, Tenor

Werner Grothusmann, Orgelcontinuo

Oratorienchor Saarbrücken

Barockorchester (Konzertmeisterin Mechthild Blaumer)

Leitung: Annemarie Ruttloff

C. Ph. E. Bachs Oratorium ist in Hamburg 1777 - 1778 entstanden, in der letzten Schaffensperiode des Komponisten. Das Oratorium besteht aus etwa zwei gleich langen Teilen mit insgesamt 22 Nummern. Der erste Teil handelt von der Auferstehung Jesu, der zweite Teil von Christi Himmelfahrt. Bereits 1760 entstand das Libretto, das von Karl Wilhelm Ramler als Abschluss einer Trilogie von Oratorienlibretti (nach „Der Tod Jesu“ und „Die Hirten bei der Krippe zu Bethlehem“) verfasst wurde.

In stilistischer Hinsicht ist das Werk durch die Charakteristika des "empfindsamen Stils" gekennzeichnet. Den Solisten sind keine konkreten literarischen Rollen zugeordnet, und es wird durch Musik und Text auch keine dramatische Handlung beschrieben. Stattdessen werden in den Arien und Chören Empfindungen, Gedanken und Gefühle dargestellt, die die Auferstehung und Himmelfahrt Jesu reflektieren.

Die Chorsätze zwischen den Arien und Rezitativen bilden die Pfeiler des Werkes, gliedern und fassen zugleich die zyklische Struktur zusammen: der Hoffnung ausdrückende zweite Satz, der dreimal erklingende Triumphchor, der Schlusschor des ersten Teiles sowie der abschließende Chor des zweiten Teiles, ein komplizierter rondoartiger Satz mit abschließender Fuge.

Das Programmheft zum Konzert liegt als PDF zum Download vor.

 

Karten ab sofort im SR-Shop (Musikhaus Knopp), Futterstr. 4,

bei der SZ, Eisenbahnstr. 33, bei allen ProTicket-Vorkaufsstellen und bei

 

Chorsänger und Chorsängerinnen mit Erfahrung im Chorsingen

und Freude an gemeinsamer musikalischer Arbeit sind herzlich willkommen.

Bei Interesse melden Sie sich bitte bei KMD Annemarie Ruttloff

per Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

oder telefonisch unter der Nummer 06805 - 22149 zum Vorsingen an.

 

  • Bearbeiten

 

 

 

 

 

 

 


                                                                                            

 

2014

Felix Mendelssohn Bartholdy

Paulus op. 36

Oratorium nach Worten der Heiligen Schrift

Sopran:     Konstanze Ruttloff

Tenor:       Andreas Post

Bass:        Ekkehard Abele

Musiker der Deutschen Radiophilharmonie Saarbrücken-Kaiserslautern

Oratorienchor Saarbrücken

Leitung:     KMD Annemarie Ruttloff

Sonntag 9. November 2014, 18:00 Uhr

Ludwigskirche Saarbrücken

Hier finden Sie das Programmheft zum Download: Programmheft Paulus (PDF)

 

2013

Max Bruch

Oratorium: Moses, op. 67

im Rahmen der Musikfestspiele Saar

in der Ludwigskirche Saarbrücken

am 30. Juni 2013, 17 Uhr

Ausführende:

Konstanze Ruttloff, Sopran - Ekkehard Abele, Bass - Andreas Post, Tenor

Oratorienchor Saarbrücken

Musiker des Saarl. Staatstheaters

Leitung: KMD Annemarie Ruttloff

 

2012

Messe in C-dur op 86 (Ludwig van Beethoven)

Lobgesang op 52 (Felix Mendelssohn Bartholdy)
Eine Symphonie-Kantate nach den Wort der Heiligen Schrift

Samstag, 10.11.2012, 20.00 Uhr, Ev. Kirche Klarenthal

Sonntag, 11.11.2012, 17.00 Uhr, Ludwigskirche Saarbrücken


Heidrun Luchterhandt, Sopran

Judith Braun, Alt

Max Ciolek, Tenor

Sebastian Klein, Bass

Oratorienchor Saarbrücken

Orchester aus Mitgliedern des Staatstheater Saarbrücken sowie der Deutschen Radiophilharmonie

Leitung: Kirchenmusikdirektorin Annemarie Ruttloff

Go to top